Datenvisualisierungen zur Kunst am Bau

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„Kunst am Bau ist eine besondere künstlerische Aufgabe mit unmittelbar öffentlichem Bezug, die für den jeweiligen Zusammenhang neu zu entwickeln ist. Sie soll auf die spezifische örtliche, institutionelle und bauliche Situation reagieren und das Bauwerk langfristig um eine eigenständige Kulturschicht ergänzen.“

(Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, 2024, S. 1)

So wird Kunst am Bau in den baupolitischen und baukulturellen Vorgaben und Standardsetzungen für den Bundesbau beschrieben. Die Idee hinter Kunst am Bau ist es, dass bei öffentlichen Bauinvestitionen ein bestimmter Prozentsatz für Kunst in und an den Gebäuden ausgegeben werden soll. Die Auswahl und Beteiligung der Künstler*innen unterliegt dabei spezifischen Verfahrensregeln. Auch die Ruhr-Universität als öffentliche Institution ist von dieser Regelung betroffen und im Zuge der Errichtung und des fortlaufenden Ausbaus der Universität sind zahlreiche Kunst am Bau-Werke auf dem Campus entstanden.

Diese werden in verschiedenen wissenschaftlichen Veröffentlichungen vorgestellt (siehe z. B. Heindl et al., 2015) und auch auf der Homepage der RUB finden sich ausführliche Beschreibungen der Werke, die von Studierenden der Kunstgeschichte verfasst wurden. Seit 2023 gibt es zudem die ebenfalls von Kunstgeschichte-Studierenden konzipierte „Kunst Tour RUB“, mit der die Kunst am Bau auch mittels eines Audiorundganges über die App Actionbound erkundet werden kann.

Die Kunst am Bau ist zwar nicht die einzige Form von Kunst auf dem Campus, mit der wir uns im Rahmen unseres Projektes auseinandergesetzt haben, stellt aber einen großen Schwerpunkt dar. Sie hat aufgrund ihres hohen Institutionalisierungsgrades eine besondere Stellung und prägt das Bild des Campus langfristig. An ihrer Erhaltung und Vermittlung sind zudem zahlreiche verschiedene Akteure wie beispielsweise die Kunstsammlungen Moderne oder auch das Dezernat 5 (Bau- und Gebäudemanagement) beteiligt.

Durch das Dezernat 5 wurde auch eine Inventarisierung der Kunst am Bau-Werke auf dem Campus vorgenommen. Die im Rahmen dieser Inventarisierung entstandene Liste wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Basierend auf dieser Übersicht haben wir Datenvisualisierungen erstellt, die einen neuen zusätzlichen Blickwinkel auf die Kunst am Bau ermöglichen sollen. Ihre Besonderheit ist, dass sie sich mit der Gesamtheit der Werke auf dem Campus beschäftigen und einen Überblick über Errichtungszeiträume, Standorte und Künstler ermöglichen.

Visualisierungen zu den Kunstwerken:

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Visualisierungen zu den Künstlern:

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